Die knapp 6,5 Stunden Schlaf von Freitag zu Sonnabend waren für mich erholsamer, als die acht Stunden in der Nacht zuvor. Trotzdem war es kein Vergnügen, als mich der Wecker um 3:50 Uhr aus dem Schlaf riss. Noch zwei Stunden und zehn Minuten bis zum Start der 100 Meilen, dem Mauerweglauf, Lauf gegen das Vergessen. Vergessen? Kann man dieses Kapitel vom Mauerbau bis zum Fall am 9. November 1989 vergessen? Oder anders gefragt, kann diese Zeit in Vergessenheit geraten? Der Bericht eines regionalen Senders, der jüngere Menschen befragte, zeigte mir, dass das Bildungssystem, aber auch Eltern und Großeltern, hier dringend handeln sollten. Die Antworten auf einige der gestellten Fragen waren, sofern es denn welche gab, eher nicht gut.
Ich möchte euch mitnehmen auf eine Reise, die 42.195 Meter lang ist. Es ist meine Reise, begleitet mich, ich würde mich freuen. Wenn ich es genau nehme, war die Reise mit 584 Kilometern eigentlich viel länger, als die 42,195 Kilometer und dauerte zwölf Wochen. Also nehme ich euch nur auf das letzte Teilstück, meinen ersten Marathon, mit.
Am Mittwoch, 22.04., fuhr ich bereits nach Hamburg, da ich dort am folgenden Donnerstag beruflich zu tun hatte. Das wiederum hatte gegenüber anderen anreisenden Marathon Läuferinnen und Läufern den Vorteil, dass ich mich bereits an Klima und Zeitverschiebung gewöhnen konnte. :)
Den Donnerstagnachmittag / Abend nutzte ich für einen Spaziergang und einen kurzen sechs Kilometerlauf.
Am Mittwoch, 22.04., fuhr ich bereits nach Hamburg, da ich dort am folgenden Donnerstag beruflich zu tun hatte. Das wiederum hatte gegenüber anderen anreisenden Marathon Läuferinnen und Läufern den Vorteil, dass ich mich bereits an Klima und Zeitverschiebung gewöhnen konnte. :)
Den Donnerstagnachmittag / Abend nutzte ich für einen Spaziergang und einen kurzen sechs Kilometerlauf.
Der 35. Berliner Halbmarathon am 29. März naht und vor einem Jahr war der 34. mein allererster Wettkampf, den ich lief. Da ich gerade für den Marathon in Hamburg trainiere ist der Halbmarathon in meinem Trainingsplan eingebaut. Irgendwie ist es ein komisches Gefühl. Vor einem Jahr war ich für den Halben schon Wochen zuvor genauso aufgeregt, wie jetzt für den ganzen. Da ich aber voll auf den Ganzen fokussiert bin, ist dieser HM irgendwie nur beiläufig in meinem Kopf. Auf jeden Fall freue ich mich schon jetzt wieder auf die Stimmung und durch Berlin zu laufen.
Die vergangene Woche endete mit einer kleinen Auszeichnung von Garmin in virtueller Form. Gewonnen hatte ich die 100.000 Schritt Challenge. Vielen Dank an meine Beine. Und nun zum Thema...
Seit September 2013 laufe ich. Ich fing mit drei Kilometern an, im Wechsel Laufen und Gehen. Ich war fix und fertig. Jetzt, ein Jahr und ein paar Monate später, schaffe ich schon 30 Kilometer am Stück. Nun ist es vorbei, mein Laufjahr 2014. Über mein erreichtes freue ich mich sehr und ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Mein Jahr in Zahlen sieht so aus:
Läufe: 131
Distanz: 1.364,24 km
Zeit: 128:42:05 h:m:s
Kalorien: 92.998 cal
Läufe: 131
Distanz: 1.364,24 km
Zeit: 128:42:05 h:m:s
Kalorien: 92.998 cal
Mit Aktivitäten, wie Gehen und Radfahren, komme ich auf über 2.583 Kilometer.
Hier einige meiner Höhepunkte im Jahr 2014:
Im März lief ich meinen ersten Halbmarathon in Berlin. Als ich die Ziellinie überschritt, platzte ich fast vor Stolz.
Beim zweiten Wettkampf, einem Spargellauf, habe ich 35 Stangen erlaufen. Fünf Stück pro Runde (1,6 km). Das war ein Spaß.
Bei meinen täglichen Läufen vom 24. November bis 14. Dezember hatte ich knapp 169 Kilometer zurückgelegt. Meine Hochachtung vor den Menschen, die täglich viele Kilometer laufen, über Jahre hinweg.
In meinem Fall hieß das gute Planung, damit die Familie nicht zu kurz kommt und der Job nicht 'vernachlässigt' wird.
Nach vier Tagen Pause lief ich am Freitag einen sehr entspannten 14,4er mit einer Pace von 6:12 / km. Das war mein 'Lauf in den Urlaub'.
In meinem Fall hieß das gute Planung, damit die Familie nicht zu kurz kommt und der Job nicht 'vernachlässigt' wird.
Nach vier Tagen Pause lief ich am Freitag einen sehr entspannten 14,4er mit einer Pace von 6:12 / km. Das war mein 'Lauf in den Urlaub'.
Das war mein Oktober.
Meine Statistik für Oktober 2014:
Anzahl: 13 Läufe
Distanz: 170,29 km
Dauer: 16:19:20 h:m:s
Kalorien: 11.213
Drei Rekorde: Längster Lauf: 27 Km; Halbmarathon mit PB: 01:50:32 h:m:s; soviele Km in einem Monat, wie noch nie zuvor, seitdem ich laufe. Bin mehr, als zufrieden. :)
Super Wochenende und einen grandiosen Start in den November gewünscht. :)
Bleibt gesund!
René
Meine Statistik für Oktober 2014:
Anzahl: 13 Läufe
Distanz: 170,29 km
Dauer: 16:19:20 h:m:s
Kalorien: 11.213
Drei Rekorde: Längster Lauf: 27 Km; Halbmarathon mit PB: 01:50:32 h:m:s; soviele Km in einem Monat, wie noch nie zuvor, seitdem ich laufe. Bin mehr, als zufrieden. :)
Super Wochenende und einen grandiosen Start in den November gewünscht. :)
Bleibt gesund!
René
Am Sonntag, 26. Oktober, startete ich beim 39. Hubertuslauf in Neuruppin. Angemeldet hatte ich mich für die 27 Kilometer. Man konnte sich auch für 8 oder 15 Km oder für den Firmenlauf registrieren. Beim abholen der Startunterlagen sah ich, dass die tatsächliche Distanz 'nur' 26,6 Kilometer sein sollte. Nun gut, dann ist es so. Wobei sich 27 Kilometer als neue Bestweite geschmeidiger anhören, als 26,6.
Es war kalt, regnete leicht, aber kurz vor dem Start blauer Himmel und Sonne. Damit hatte sich auch endlich meine Frage, was ich zum Lauf tragen werde, erledigt. Oben dünn und lang, unten kurz.
Das schöne bei diesen Volksläufen ist, dass man fast immer jemand zum quatschen findet oder Leute wiedersieht, mit denen man schon anderswo gelaufen ist. Diesmal sprach ich unter anderem mit einem Läufer, der diesen Lauf als Abschlusstraining wählte, bevor er sich zu einem Marathon nach Italien aufmachte. Viel Erfolg!
10:15 Uhr: Drei, zwei, eins, Start(schuss).
Es war kalt, regnete leicht, aber kurz vor dem Start blauer Himmel und Sonne. Damit hatte sich auch endlich meine Frage, was ich zum Lauf tragen werde, erledigt. Oben dünn und lang, unten kurz.
Das schöne bei diesen Volksläufen ist, dass man fast immer jemand zum quatschen findet oder Leute wiedersieht, mit denen man schon anderswo gelaufen ist. Diesmal sprach ich unter anderem mit einem Läufer, der diesen Lauf als Abschlusstraining wählte, bevor er sich zu einem Marathon nach Italien aufmachte. Viel Erfolg!
10:15 Uhr: Drei, zwei, eins, Start(schuss).
Ein Kurzbericht vom Lauf war in RBB AKTUELL zu sehen. Im knalligen Orange ging ich auf die Piste.
Erst heute komme ich dazu, über meinen Lauf in Menz zu schreiben, dabei war das ein besonderer Lauf für mich. Angemeldet war ich für 25,6 Km, eine Distanz, die ich zuvor noch nie lief.
Angemeldet waren 168 Sportlerinnen und Sportler in verschiedenen Disziplinen und Distanzen. 'Barriere-frei' war das Motto. So nahmen selbstverständlich auch Anklemmbiker, Handbiker sowie Rollifahrer an den Start.
Aufgrund des tollen Wetters gab es unglaublich viele Nachmeldungen, so dass es am Ende über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren. Mit einigen unterhielt ich mich vor dem Start und so erfuhr ich, dass die meisten diesen Lauf als Abschlusstraining für den Berliner Marathon nutzten, der eine Woche später stattfand. Genauso starteten sie auch, wie Raketen. Auf die lange Distanz begaben sich insgesamt 28 Leute.
Angemeldet waren 168 Sportlerinnen und Sportler in verschiedenen Disziplinen und Distanzen. 'Barriere-frei' war das Motto. So nahmen selbstverständlich auch Anklemmbiker, Handbiker sowie Rollifahrer an den Start.
Aufgrund des tollen Wetters gab es unglaublich viele Nachmeldungen, so dass es am Ende über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren. Mit einigen unterhielt ich mich vor dem Start und so erfuhr ich, dass die meisten diesen Lauf als Abschlusstraining für den Berliner Marathon nutzten, der eine Woche später stattfand. Genauso starteten sie auch, wie Raketen. Auf die lange Distanz begaben sich insgesamt 28 Leute.
... noch vieles mehr, was ich erreicht habe.
Am 9. April 2013 bin ich zwei Kurzstrecken gegangen, einen Tag später nochmals. Das waren fast neun Kilometer. Im Verlauf der nächsten zwei Monate fuhr ich noch 200 Kilometer mit dem Rad und dann erstmal nichts. Zwei MonatePause nichts. Im September 2013 fing ich mit dem Laufen an und aus einer anfänglichen Qual wurde eine Leidenschaft - bis heute.
Seit Beginn meiner Aufzeichnungen, habe ich mit meinem letzten Lauf die 3000 Kilometer Marke überschritten.
Das sieht in Zahlen wie folgt aus:
Laufen: 1.254,12 Km (seit 7. September 2013)
Gehen: 931,65 Km
Rad: 819,81 Km
Am meisten freue ich mich, dass ich das wirklich durchgezogen habe. Vom ersten Lauf, der exakt 3,01 Kilometer lang war und den ich im Laufen / Gehen Modus mit Pausen absolvierte (ich war so kaputt danach), steigerte ich mich bis hin zum längsten Lauf mit 25,6 Kilometer am Stück.
Vier Wettkämpfe bin ich 2014 gelaufen, ein fünfter steht bevor.
34. Berliner Halbmarathon (2 Stunden 5 Minuten)
Am 9. April 2013 bin ich zwei Kurzstrecken gegangen, einen Tag später nochmals. Das waren fast neun Kilometer. Im Verlauf der nächsten zwei Monate fuhr ich noch 200 Kilometer mit dem Rad und dann erstmal nichts. Zwei Monate
Seit Beginn meiner Aufzeichnungen, habe ich mit meinem letzten Lauf die 3000 Kilometer Marke überschritten.
Das sieht in Zahlen wie folgt aus:
Laufen: 1.254,12 Km (seit 7. September 2013)
Gehen: 931,65 Km
Rad: 819,81 Km
Am meisten freue ich mich, dass ich das wirklich durchgezogen habe. Vom ersten Lauf, der exakt 3,01 Kilometer lang war und den ich im Laufen / Gehen Modus mit Pausen absolvierte (ich war so kaputt danach), steigerte ich mich bis hin zum längsten Lauf mit 25,6 Kilometer am Stück.
Vier Wettkämpfe bin ich 2014 gelaufen, ein fünfter steht bevor.
34. Berliner Halbmarathon (2 Stunden 5 Minuten)
Heute früh, am Sonntag 15.06., bin ich vor meinem Lauf zum aufwärmen 12 Kilometer mit dem Rad gefahren. Kaum angekommen, ging es auch schon wieder los. Die ersten zwei, drei Kilometer liefern sich anders, komisch, ungewohnt. Irgendwie hatte ich noch die Pedalen vom Rad unter den Sohlen. Zeiten von 4:41, 4:35 und 4:46 min/km für die ersten drei Kilometer bestätigten mein Gefühl :). So schnell, wie in diesem Lauf, bin ich noch nie gestartet.
Die nächsten Kilometer werden etwas langsamer und entspannter, dachte ich mir. Auch weil es immer wärmer wurde. So warm, dass ich mir während des Laufes mein langärmliges Shirt ausziehen musste. Aber... Denkste!
Wenn auch nur manchmal sehr knapp, blieb ich den ganzen Lauf unter 5 Minuten, wie sich hinterher herausstellte.
Wie ich schon hier schrieb, fühle ich mich gerade sehr fit, aber von diesem Ergebnis war ich doch sehr überrascht.
Mal sehen, wie es weiter geht. Ich bin gespannt.
In diesem Sinne, bleibt gesund!
Die nächsten Kilometer werden etwas langsamer und entspannter, dachte ich mir. Auch weil es immer wärmer wurde. So warm, dass ich mir während des Laufes mein langärmliges Shirt ausziehen musste. Aber... Denkste!
Wenn auch nur manchmal sehr knapp, blieb ich den ganzen Lauf unter 5 Minuten, wie sich hinterher herausstellte.
Wie ich schon hier schrieb, fühle ich mich gerade sehr fit, aber von diesem Ergebnis war ich doch sehr überrascht.
Mal sehen, wie es weiter geht. Ich bin gespannt.
In diesem Sinne, bleibt gesund!
| Strecke und Zahlen mit dem Rad |
| Strecke und Zahlen vom Lauf |
Ich wollte laufen und irgendwie doch nicht. Der Wind war zu stark, der Himmel grau. Die perfekte Ausrede, um faul auf der Couch liegen zu bleiben. Die Wetteraussichten für die nächsten Tage waren aber noch bescheidener, als die gestrigen, also gab ich mir einen Ruck und bereitete mich vor. Laufrucksack gefüllt, Uhr und Herzfrequenzmesser angelegt und ab dafür.
Erstes Ziel war die Havel. Am Wasser lang zu laufen ist für mich immer etwas besonderes. Das hat etwas beruhigendes. Weiter durch die Innenstadt Richtung Lehnitzschleuse. Die folgende Strecke ist traumhaft. Rechts der Oder-Havel-Kanal, links Wald, der keinen Wind durchließ. Die Sonne kam ab und zu durch, ich fühlte mich gut.
Ich hatte ein lockeres Tempo drauf, machte hin- und wieder ein Foto und freute mich, dass ich mich dazu entschloss, doch noch loszulaufen. Fast die ganze Strecke hatte ich für mich alleine, nur ein paar wenige Spaziergänger_innen waren mit ihren Hunden unterwegs.
| Animiertes Gif, laden dauert evtl etwas länger. |
Nach knapp 3 Kilometern verließ ich den Wasserweg und begab mich auf eine Chaussee. Der Gegenwind war aber so stark, dass ich durch den Wald wieder zurück zum Wasser lief.
| Am Lehnitzsee, Foto stammt von einem anderen Lauf |
Am Ende stand tatsächlich die 20 auf der Uhr. Ich freute mich total und war fast noch mehr über die Pace erstaunt, 6:00 Minuten im Schnitt pro Kilometer. Wow. Wenn ich die Fotos nicht gemacht hätte, dann... hätte ich euch Teile dieser schönen Strecke nicht zeigen können. ;)
Das war eine gelungene Generalprobe für den Halbmarathon am 30. März in Berlin. Wenn alles gut geht (läuft), werde ich im März die zweite Bestweite schaffen und das bei einer super tollen Kulisse.
| Streckenverlauf und Zahlen. Ca. 50% der Strecke führten am Wasser entlang. |
Danke fürs lesen!
In diesem Sinne, bleibt gesund.
Am letzten Wochenende, um genau zu sein, am Samstag, bin ich wieder gelaufen. Das Wetter war traumhaft, alles hat gepasst. Die ersten sechs bis sieben Kilometer war ich ziemlich flott unterwegs (durchschnittlich 5:30 km/min), hatte ich aber beim Laufen nicht gemerkt. Ich dachte, ich war langsamer. Das wurde ich auch zwangsläufig.
Ich bin unter anderem an einem See lang gelaufen und hatte bis dahin einen guten Rhythmus. Links und rechts Wald und gerade aus eine kleine Brücke. Direkt an dieser Brücke waren ein Schild und ein Sperrband angebracht. 'Achtung Forstarbeiten, Durchgang verboten'. Also nach rechts weiter Richtung Straße durch Laub, schlammigen Boden und Gestrüpp. Das hatte mich sehr viel Kraft und Zeit (zweitrangig) gekostet. Der Sand klebte noch ewig an meinen Schuhen und machte sie gefühlt ein Kilogramm schwerer - pro Schuh. Es hatte mich sehr geärgert, dass es vorher keinen Hinweis gab, dass der Weg in eine Sackgasse führt und um zurückzulaufen war ich schon zu weit drin.
Wieder Asphalt unter den Füßen, ging es Richtung Lehnitzschleuse, am Oder-Havel-Kanal entlang. Sehr schöne Strecke zum Laufen. Bin dort aber nur knapp drei Kilometer gelaufen, da ich bis zum Ziel noch einige vor mir hatte.
Schließlich begab ich mich auf den Heimweg und diese letzten sechs Kilometer zooooogen sich. Eine Brücke und leichte Steigungen und wieder das Gefühl, wenn sich leichte Erhöhungen anfühlen, als ob man einen 2000er erklimmt.
Ich beendete den Lauf mit einer Bestweite von 19 Kilometern und einer Pace von 6:11 km/min und war fix und fertig, aber glücklich. :). Nur noch zwei Kilometer bis zur Halbmarathon Distanz...
In diesem Sinne, bleibt gesund!
Ich bin unter anderem an einem See lang gelaufen und hatte bis dahin einen guten Rhythmus. Links und rechts Wald und gerade aus eine kleine Brücke. Direkt an dieser Brücke waren ein Schild und ein Sperrband angebracht. 'Achtung Forstarbeiten, Durchgang verboten'. Also nach rechts weiter Richtung Straße durch Laub, schlammigen Boden und Gestrüpp. Das hatte mich sehr viel Kraft und Zeit (zweitrangig) gekostet. Der Sand klebte noch ewig an meinen Schuhen und machte sie gefühlt ein Kilogramm schwerer - pro Schuh. Es hatte mich sehr geärgert, dass es vorher keinen Hinweis gab, dass der Weg in eine Sackgasse führt und um zurückzulaufen war ich schon zu weit drin.
Wieder Asphalt unter den Füßen, ging es Richtung Lehnitzschleuse, am Oder-Havel-Kanal entlang. Sehr schöne Strecke zum Laufen. Bin dort aber nur knapp drei Kilometer gelaufen, da ich bis zum Ziel noch einige vor mir hatte.
Schließlich begab ich mich auf den Heimweg und diese letzten sechs Kilometer zooooogen sich. Eine Brücke und leichte Steigungen und wieder das Gefühl, wenn sich leichte Erhöhungen anfühlen, als ob man einen 2000er erklimmt.
Ich beendete den Lauf mit einer Bestweite von 19 Kilometern und einer Pace von 6:11 km/min und war fix und fertig, aber glücklich. :). Nur noch zwei Kilometer bis zur Halbmarathon Distanz...
In diesem Sinne, bleibt gesund!
Für mich stand Ende Januar außer Frage, dass ich mehr trainieren muss für den geplanten Halbmarathon in Berlin. Ich lief im November und Dezember, bis zu meiner Verletzung, ziemlich gute Zeiten für meine Verhältnisse. Eine zweiwöchige Laufpause überbrückte ich mit Radfahren und mit kurzen Strecken stieg ich im Januar wieder ein.
Ich war erstaunt, wie schnell meine Kondition schwand, weil ich nicht regelmäßig lief.
In meiner Zusammenfassung für den Januar schrieb ich, dass ich wieder mehr machen muss, um erfolgreich am Halbmarathon teilzunehmen. So soll es sein...
Montag, 3. Februar: Laufen oder nicht? Körper sagt Nein, Verstand ja. Bin ja schon über vier Kilometer gegangen, eigentlich ein gutes Alibi für heute. Nein, das zählt nicht! Also noch die Schuhe am Abend geschnürrt und ab dafür. Sollte nur ein kurzer Lauf werden. Am Ende standen 8 km auf der Uhr mit einer Pace von 5:51. Nicht schlecht dafür, dass der Körper erst nicht wollte. Anschließend noch 105 Liegestütz. Gute Nacht.
Dienstag und Mittwoch: Ein paar Kilometer gegangen und einige 100 Liegestütz gemacht, das war’s.
Donnerstag, 6. Februar. Auf nach Leipzig. Bevor wir zum Apartment fuhren, ging es erstmal in ein Schwimmbad / Spaßbad. Treppe hoch zur Rutsche mit den Mädels, runter und rauf und... Da ich die Kleine immer hochgetragen hatte, fühlte ich mich wie nach einem Tempolauf :) Apropos Lauf, ich würde ja gerne, aber es passt Zeitlich nicht. Na ja, ist Urlaub. Nein, heute ist nur Familie.
Wir haben sehr Nah am Leipziger Zoo gewohnt und gleich dahinter befindet sich ein großer Park. Als ich diesen sah, stand für mich fest, dass ich heute auf die Piste gehe. Nur mal ein bisschen Dampf ablassen. Nach 5 Stunden im wirklich schönen Leipziger Zoo lief ich gegen 16 Uhr los. Es waren einige Sportler_innen im Park unterwegs, man grüßte sich und lächelte sich zu. Ich mag das ja. Das vermittelt so ein Gefühl von Gemeinschaft. Ich habe mich an einen Läufer rangehängt, der ein gutes Tempo lief. Danke unbekannter Weise. Du hast mir zu einer Pace von 5:28 auf 5 Kilometer verholfen. Ganz stark. Anschließend noch drei Kilometer `auslaufen‘, am Abend noch ein paar Liegestütz und fertig.
Am Samstagabend habe ich mir eine Strecke zusammengestellt, die lang war, sehr lang. Ich hatte Lust auf eine neue Bestweite, die letzte lag ja nun schon einige Wochen zurück. Start pünktlich 8 Uhr am Sonntag.
Sonntag, der Tag, der wie für Bestweiten gemacht ist. Hoffe ich. Ich war voller Vorfreude auf diesen Lauf, dass ich schon um 5 Uhr wach war. Kaffee, später noch zwei Kekse, Laufrucksack gefüllt und siehe da, 7:58 Uhr stand ich vor der Tür. 3, 2, 1 Start. Und das mit der aufgehenden Sonne. Toll. Einige Kilometer am Wasser lang, dann wieder Straße und wieder Wasser. Ab Km 10 wurden die Beine schwer, Km 13 und 14 waren total besch...eiden und ab dem 15. wusste ich, dass ich es schaffe. Tatsächlich standen am Ende 18,46 km auf der Uhr mit einer Pace von 6:08. Wow. Ich war wirklich stolz auf mich. Bald bin ich hoffentlich im 20er Club. Es trennen mich nur noch 2,5 Kilometer von der Halbmarathon-Distanz. Das hätte ich mir im September letzten Jahres, als ich mit dem Laufen anfing, nie und nimmer träumen lassen.
In diesem Sinne, bleibt gesund.
Ach so, solch lange Strecke alleine zu laufen, ist nicht einfach, aber ich weiß auch nicht, ob ich ein guter Partner zum Laufen bin...
Ich war erstaunt, wie schnell meine Kondition schwand, weil ich nicht regelmäßig lief.
In meiner Zusammenfassung für den Januar schrieb ich, dass ich wieder mehr machen muss, um erfolgreich am Halbmarathon teilzunehmen. So soll es sein...
Montag, 3. Februar: Laufen oder nicht? Körper sagt Nein, Verstand ja. Bin ja schon über vier Kilometer gegangen, eigentlich ein gutes Alibi für heute. Nein, das zählt nicht! Also noch die Schuhe am Abend geschnürrt und ab dafür. Sollte nur ein kurzer Lauf werden. Am Ende standen 8 km auf der Uhr mit einer Pace von 5:51. Nicht schlecht dafür, dass der Körper erst nicht wollte. Anschließend noch 105 Liegestütz. Gute Nacht.
Dienstag und Mittwoch: Ein paar Kilometer gegangen und einige 100 Liegestütz gemacht, das war’s.
Donnerstag, 6. Februar. Auf nach Leipzig. Bevor wir zum Apartment fuhren, ging es erstmal in ein Schwimmbad / Spaßbad. Treppe hoch zur Rutsche mit den Mädels, runter und rauf und... Da ich die Kleine immer hochgetragen hatte, fühlte ich mich wie nach einem Tempolauf :) Apropos Lauf, ich würde ja gerne, aber es passt Zeitlich nicht. Na ja, ist Urlaub. Nein, heute ist nur Familie.
Wir haben sehr Nah am Leipziger Zoo gewohnt und gleich dahinter befindet sich ein großer Park. Als ich diesen sah, stand für mich fest, dass ich heute auf die Piste gehe. Nur mal ein bisschen Dampf ablassen. Nach 5 Stunden im wirklich schönen Leipziger Zoo lief ich gegen 16 Uhr los. Es waren einige Sportler_innen im Park unterwegs, man grüßte sich und lächelte sich zu. Ich mag das ja. Das vermittelt so ein Gefühl von Gemeinschaft. Ich habe mich an einen Läufer rangehängt, der ein gutes Tempo lief. Danke unbekannter Weise. Du hast mir zu einer Pace von 5:28 auf 5 Kilometer verholfen. Ganz stark. Anschließend noch drei Kilometer `auslaufen‘, am Abend noch ein paar Liegestütz und fertig.
Am Samstagabend habe ich mir eine Strecke zusammengestellt, die lang war, sehr lang. Ich hatte Lust auf eine neue Bestweite, die letzte lag ja nun schon einige Wochen zurück. Start pünktlich 8 Uhr am Sonntag.
Sonntag, der Tag, der wie für Bestweiten gemacht ist. Hoffe ich. Ich war voller Vorfreude auf diesen Lauf, dass ich schon um 5 Uhr wach war. Kaffee, später noch zwei Kekse, Laufrucksack gefüllt und siehe da, 7:58 Uhr stand ich vor der Tür. 3, 2, 1 Start. Und das mit der aufgehenden Sonne. Toll. Einige Kilometer am Wasser lang, dann wieder Straße und wieder Wasser. Ab Km 10 wurden die Beine schwer, Km 13 und 14 waren total besch...eiden und ab dem 15. wusste ich, dass ich es schaffe. Tatsächlich standen am Ende 18,46 km auf der Uhr mit einer Pace von 6:08. Wow. Ich war wirklich stolz auf mich. Bald bin ich hoffentlich im 20er Club. Es trennen mich nur noch 2,5 Kilometer von der Halbmarathon-Distanz. Das hätte ich mir im September letzten Jahres, als ich mit dem Laufen anfing, nie und nimmer träumen lassen.
In diesem Sinne, bleibt gesund.
Ach so, solch lange Strecke alleine zu laufen, ist nicht einfach, aber ich weiß auch nicht, ob ich ein guter Partner zum Laufen bin...
Nach meinen Knieproblemen der letzten Tage, habe ich heute, am 20. Dezember, wieder die Schuhe geschnürt und startete einen 'Ich weiß nicht, was mich erwartet Lauf'.
Gemütlich lief ich meine Runden immer im größeren Umkreis zur Wohnung, falls mein linkes Knie wieder schmerzen sollte. Zu meiner Freude hielt mein Knie und ich lief und lief bis zu einer neuen Bestweite von sage und schreibe 17,12 Kilometern.
Nach diesem Lauf war ich erstmal fertig und freute mich noch lange danach über diesen neuen Rekord. :)
Am letzten Mittwoch hatte ich mit 14,3 Kilometern eine neue Bestweite geschafft. Die Zeit war dabei nebensächlich oder wie ich schrieb, Zeitegal. Inklusive meinem Tempolauf vom 22. November mit einer Distanz von 5 Kilometern (5:08 min/km), hatte ich in dieser Woche erst 34+ km geschafft. Mit anderen Worten, es fehlten mir noch 15 und ein bisschen bis zur 50.
Motivation Nummer eins war also, die 50 zu erreichen. Im Kopf hatte ich mir am Vorabend einige Strecken zurecht gelegt, um am Ende doch eine andere zu laufen. Mein Tempo war für meine Verhältnisse sehr gut, jedoch hatte ich bei Kilometer 10 kurzweilig gedacht, dass ich das nicht schaffe. Der nicht enden wollende Anstieg auf eine Brücke, die über die B96 führt, hätte mich fast bezwungen. Tempo runter und durch. 'Du willst doch jetzt nicht aufgeben', sagte ich mir. Die Beine mit einem Mal unglaublich schwer. Nach gefühlten zwei Kilometern Anstieg ging es auf der anderen Seite wieder runter, ich hielt jedoch meine Geschwindigkeit, um meinen Puls wieder runter zu bringen.
'Distanz: 11 Kilometer' hörte ich die Stimme der Runtastic App sagen. Also nur noch vier. Weiter Richtung Stadt und Havel. Wieder eine Brücke, eine kleine, aber eine Brücke. Tempo angezogen und schnell drüber.
Motivation Nummer zwei war, je weiter ich heute laufe, desto weniger muss ich nächste Woche laufen. Mein selbst gestecktes Ziel für den November lautet, 200 Kilometer unterwegs gewesen zu sein.
Kilometer 13 erreicht, nur noch 1,3 von meiner letzten Bestweite entfernt. Ein gutes Gefühl, die Beine leicht.
'Distanz: 15 Kilometer'. Danke für den Hinweis. Nur noch wenige hundert Meter und ich habe mein Wochenziel erreicht. Als ich 15,6 Km auf dem Display sah, dachte ich mir, wie schön wären doch 16 Kilometer. Motivation drei setzte ein. Also noch eine kleine Extrarunde und da war sie, meine neue Bestweite mit 16,1 Kilometer und einer Bestzeit von 5:46 min/km.
Für mein Ziel, den Halbmarathon in Berlin am 30. März 2014, fehlen mir noch 5 Kilometer. Das werde ich schaffen!
Am 20. November bin ich ich am Abend losgelaufen und gelaufen und gelaufen. Am Ende stand mit 14,32 Kilometern eine neue Bestweite auf dem Display.
Während meiner Läufe habe ich viel Zeit zum nachdenken und da ich bekanntlich noch nicht so lange laufe, kommen mir immer wieder Fragen in den Sinn, die für erfahrene Läufer eher langweilig sein mögen.
Zum Beispiel fragte ich mich, wie viele Kalorien ich nach Beendigung eines Dauerlaufes noch verbrenne? Der Körper kommt ja nicht gleich zur Ruhe. Die erlesene Antwort lautet 5 bis 10 Prozent von den verbrannten Kalorien. Nach Krafttrainings liegt die Prozentzahl noch einiges höher. Also noch eine Zugabe ohne was zu tun.
Nach ca. 10 Kilometer zwickte es im Bereich der Achillessehne. Nicht gut! Woran lag es? Zuviel gelaufen? Falscher Laufstil? Brauche ich neue Schuhe? Von allem ein bisschen?
Wenn ich mir meine Schuhe anschaue, dann ist die Sohle in der Tat hinten etwas abgelaufen und ich habe das Gefühl, das die Federung nicht mehr so gut ist. Zur Erinnerung, ich habe diese Schuhe preiswert im Angebot in Paris gekauft. Doch woher weiß ich, ob ich neue Schuhe brauche, wenn ich keinen Vergleich habe? Das heißt wohl, dass ich mir recht bald ein neues / ein weiteres Paar zulegen werde.
Am Freitag, 8.11.2013, schnürte ich wieder die Schuhe. Start war genau 9 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt regnete es nicht mehr, was mir sehr entgegenkam, denn mein heutiges Ziel hieß: Distanz ohne Zeit. Ich wollte testen, wie viele Kilometer ich am Stück schaffe. Die Zeit sollte eigentlich keine Rolle spielen, aber natürlich möchte ich nicht über sieben Minuten für den Kilometer brauchen. Meine vorher ausgesuchte Strecke änderte ich nach ca. 1'500 Meter, was ich mindestens zwischen Kilometer 8 und 9 ein wenig bereute.
Im Kopf hatte ich seit einigen Tagen die 13. Ich wollte wieder eine Bestweite laufen. Die Letzte lag bei 12 am 25. Oktober, also vor zwei Wochen. Bis auf Kilometer zwei und drei (unter sechs Minuten) lief ich die Strecke mit relativ gleichmäßiger Geschwindigkeit.
Ich folgte einem Weg, welcher nach einigen Metern von einem normalen Weg in einen Feldweg über ging. Die Traktorenspuren im Boden verhießen nichts Gutes. Der Weg war matschig und sehr schwer zu laufen. Er kostete viel Kraft und dieser eine Kilometer (8-9) fühlte sich an, wie zwei gelaufene in der gleichen Zeit.
Die letzten zwei Kilometer musste ich mich durchbeißen. Aufhören war so kurz vor einer neuen Bestweite nicht drin. Dafür war ich jetzt zu lange unterwegs. Mit jedem Meter wurden die Beine schwerer. Durchhalten, durchhalten, durchhalten. Kilometer 13 war erreicht, innere Freude war nicht zu spüren - noch nicht. Nur noch wenige Meter, dann ist der Lauf beendet. 13,1, 13,2, 13,3 - fertig. Meine Güte, was habe ich heute erreicht? Nun war auch die Freude da. 13,3 Kilometer mit einer für absolut akzeptablen Durchschnittsgeschwindigkeit von 6 Minuten und 7 Sekunden pro Kilometer. Anschließend / abschließend noch einen Kilometer gehen und Schluss.
Kurz darauf traf ich einen anderen Läufer, der gerade los wollte. Wir unterhielten uns kurz übers Laufen. Er sagte mir, dass er noch einen Marathon läuft in diesem Jahr. Viel Erfolg dafür!
Update: Heute, einen Tag danach, fühlen sich meine Beine noch immer schwer an und doch freue ich mich schon jetzt wieder auf den nächsten Lauf.
Im Kopf hatte ich seit einigen Tagen die 13. Ich wollte wieder eine Bestweite laufen. Die Letzte lag bei 12 am 25. Oktober, also vor zwei Wochen. Bis auf Kilometer zwei und drei (unter sechs Minuten) lief ich die Strecke mit relativ gleichmäßiger Geschwindigkeit.
Ich folgte einem Weg, welcher nach einigen Metern von einem normalen Weg in einen Feldweg über ging. Die Traktorenspuren im Boden verhießen nichts Gutes. Der Weg war matschig und sehr schwer zu laufen. Er kostete viel Kraft und dieser eine Kilometer (8-9) fühlte sich an, wie zwei gelaufene in der gleichen Zeit.
Die letzten zwei Kilometer musste ich mich durchbeißen. Aufhören war so kurz vor einer neuen Bestweite nicht drin. Dafür war ich jetzt zu lange unterwegs. Mit jedem Meter wurden die Beine schwerer. Durchhalten, durchhalten, durchhalten. Kilometer 13 war erreicht, innere Freude war nicht zu spüren - noch nicht. Nur noch wenige Meter, dann ist der Lauf beendet. 13,1, 13,2, 13,3 - fertig. Meine Güte, was habe ich heute erreicht? Nun war auch die Freude da. 13,3 Kilometer mit einer für absolut akzeptablen Durchschnittsgeschwindigkeit von 6 Minuten und 7 Sekunden pro Kilometer. Anschließend / abschließend noch einen Kilometer gehen und Schluss.
Kurz darauf traf ich einen anderen Läufer, der gerade los wollte. Wir unterhielten uns kurz übers Laufen. Er sagte mir, dass er noch einen Marathon läuft in diesem Jahr. Viel Erfolg dafür!
Update: Heute, einen Tag danach, fühlen sich meine Beine noch immer schwer an und doch freue ich mich schon jetzt wieder auf den nächsten Lauf.
Ohne Streckenplanung und Zeitvorgabe schnürte ich meine Schuhe und lief einfach drauf los. Querfeldein und aus. Keine Musik im Ohr, nur die Geräusche der Straße und Vögel. Fantastisch. Ich lief mit einer Leichtigkeit, wie selten zuvor. Einer der Gründe könnte gewesen sein, nicht nach Zeit zu laufen und ganz sicher war einer der Gründe, die Vorfreude auf diesen Lauf.
Obwohl ich nicht auf die Zeit achtete, war ich positiv über einen Pace 06:12 Minuten pro Kilometer überrascht und erfreut.
Das war mein erster 12 Kilometer Lauf am Stück. Stolz!!! :)
Obwohl ich nicht auf die Zeit achtete, war ich positiv über einen Pace 06:12 Minuten pro Kilometer überrascht und erfreut.
Das war mein erster 12 Kilometer Lauf am Stück. Stolz!!! :)
Von 7,53 auf 9,12 Kilometer, was für ein Sprung. Und die Zeit mit 5:58 Minuten Pace war sehr gut für mich. Aber wieder fiel es mir sehr schwer zwischen Kilometer vier und sieben, genau, wie bei den letzten zwei Läufen. Was war der Grund?
Ich werde es bei den nächsten Läufen herausfinden...
Ich werde es bei den nächsten Läufen herausfinden...











