In diesem Jahr startete ich zum dritten mal in Menz beim Roofenseelauf. Dieser Lauf ist wieder eine dieser kleinen, aber feinen regionalen Laufveranstaltungen, die ich mag. Man trifft Leute, die man kennt und neue Läufer_innen, mit denen man schnell ins Gespräch kommt. Veranstalter war der Laufpark Stechlin mit Wolfgang Schwericke.
Seit September 2013 laufe ich. Ich fing mit drei Kilometern an, im Wechsel Laufen und Gehen. Ich war fix und fertig. Jetzt, ein Jahr und ein paar Monate später, schaffe ich schon 30 Kilometer am Stück. Nun ist es vorbei, mein Laufjahr 2014. Über mein erreichtes freue ich mich sehr und ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Mein Jahr in Zahlen sieht so aus:
Läufe: 131
Distanz: 1.364,24 km
Zeit: 128:42:05 h:m:s
Kalorien: 92.998 cal
Läufe: 131
Distanz: 1.364,24 km
Zeit: 128:42:05 h:m:s
Kalorien: 92.998 cal
Mit Aktivitäten, wie Gehen und Radfahren, komme ich auf über 2.583 Kilometer.
Hier einige meiner Höhepunkte im Jahr 2014:
Im März lief ich meinen ersten Halbmarathon in Berlin. Als ich die Ziellinie überschritt, platzte ich fast vor Stolz.
Beim zweiten Wettkampf, einem Spargellauf, habe ich 35 Stangen erlaufen. Fünf Stück pro Runde (1,6 km). Das war ein Spaß.
Erst heute komme ich dazu, über meinen Lauf in Menz zu schreiben, dabei war das ein besonderer Lauf für mich. Angemeldet war ich für 25,6 Km, eine Distanz, die ich zuvor noch nie lief.
Angemeldet waren 168 Sportlerinnen und Sportler in verschiedenen Disziplinen und Distanzen. 'Barriere-frei' war das Motto. So nahmen selbstverständlich auch Anklemmbiker, Handbiker sowie Rollifahrer an den Start.
Aufgrund des tollen Wetters gab es unglaublich viele Nachmeldungen, so dass es am Ende über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren. Mit einigen unterhielt ich mich vor dem Start und so erfuhr ich, dass die meisten diesen Lauf als Abschlusstraining für den Berliner Marathon nutzten, der eine Woche später stattfand. Genauso starteten sie auch, wie Raketen. Auf die lange Distanz begaben sich insgesamt 28 Leute.
Angemeldet waren 168 Sportlerinnen und Sportler in verschiedenen Disziplinen und Distanzen. 'Barriere-frei' war das Motto. So nahmen selbstverständlich auch Anklemmbiker, Handbiker sowie Rollifahrer an den Start.
Aufgrund des tollen Wetters gab es unglaublich viele Nachmeldungen, so dass es am Ende über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren. Mit einigen unterhielt ich mich vor dem Start und so erfuhr ich, dass die meisten diesen Lauf als Abschlusstraining für den Berliner Marathon nutzten, der eine Woche später stattfand. Genauso starteten sie auch, wie Raketen. Auf die lange Distanz begaben sich insgesamt 28 Leute.




