In diesem Jahr startete ich zum dritten mal in Menz beim Roofenseelauf. Dieser Lauf ist wieder eine dieser kleinen, aber feinen regionalen Laufveranstaltungen, die ich mag. Man trifft Leute, die man kennt und neue Läufer_innen, mit denen man schnell ins Gespräch kommt. Veranstalter war der Laufpark Stechlin mit Wolfgang Schwericke.
Die Woche mit den meisten Kilometern im Training liegt hinter mir und endete mit einer persönlichen Bestzeit für einen Halbmarathon. Die langen Läufe in den frühen Morgen zu legen, war die richtige Entscheidung.
Diese Frage beantworte ich gerne weiter unten. Zunächst aber ein paar Zahlen vom Juni.
Gelaufen bin ich insgesamt 220,17 Kilometer und habe dafür 20:53:41 Stunden benötigt. Dabei verbrannte ich 14553 Kalorien oder 14,5 Pizza Salami mit extra Käse. Im Juni habe ich außerdem die 1000 Kilometermarke geschafft.
Dieser Monat stand unter dem Motto 'Laufend Gutes tun' und wie viele Cent ich erlaufen habe, kann man hier demnächst nachlesen.
Das nächste Marathontraining beginnt bald. Ich freue mich schon auf den Berlin Marathon und zuvor mindestens noch zwei Halbe.
Ja wo laufen Sie denn nun? Hier eine kleine Auswahl meiner Laufstrecken im Juni...
Am 4. Juni bei schönstem Wetter und ich hatte das Gefühl, dass nur ich unterwegs war.
Die meisten Höhenmeter gab es hier in
Gelaufen bin ich insgesamt 220,17 Kilometer und habe dafür 20:53:41 Stunden benötigt. Dabei verbrannte ich 14553 Kalorien oder 14,5 Pizza Salami mit extra Käse. Im Juni habe ich außerdem die 1000 Kilometermarke geschafft.
Dieser Monat stand unter dem Motto 'Laufend Gutes tun' und wie viele Cent ich erlaufen habe, kann man hier demnächst nachlesen.
Das nächste Marathontraining beginnt bald. Ich freue mich schon auf den Berlin Marathon und zuvor mindestens noch zwei Halbe.
Ja wo laufen Sie denn nun? Hier eine kleine Auswahl meiner Laufstrecken im Juni...
Am 4. Juni bei schönstem Wetter und ich hatte das Gefühl, dass nur ich unterwegs war.
Die meisten Höhenmeter gab es hier in
Am 14. Juni lief ich meinen zweiten Halbmarathon in diesem Jahr. Beim ersten, im März in Berlin, lief ich eine neue persönliche Bestzeit. Und diesmal? Nein. Ich hatte ja schließlich die Streckenbeschreibung gelesen. Hier ein Auszug:
Der Halbmarathon führt im Uhrzeigersinn um den Wutzsee, dann werden Sie von der Freiwilligen Feuerwehr über den Marktplatz geleitet. Anschließend gelangen Sie zum Gudelacksee, der entgegengesetzt des Uhrzeigersinns umrundet werden muss. Bei dieser Distanz werden die meisten Höhenmeter auf dem Wutzseeteil absolviert. Eine kleine Herausforderung stellt das Überlaufen einer Brücke über den Rhin dar. Der letzte Kilometer ist kein Zuckerschlecken, führt er doch fast ausschließlich bergauf.
Eine Zeit von 1:50:00 h:m:s wäre schön, wir werden sehen...
Auf meiner Fahrt nach Lindow (Mark) fuhr ich am Schloss Meseberg vorbei, dem Gästehaus der Bundesregierung. Ein sehr schönes und gepflegtes Anwesen.
Der Halbmarathon führt im Uhrzeigersinn um den Wutzsee, dann werden Sie von der Freiwilligen Feuerwehr über den Marktplatz geleitet. Anschließend gelangen Sie zum Gudelacksee, der entgegengesetzt des Uhrzeigersinns umrundet werden muss. Bei dieser Distanz werden die meisten Höhenmeter auf dem Wutzseeteil absolviert. Eine kleine Herausforderung stellt das Überlaufen einer Brücke über den Rhin dar. Der letzte Kilometer ist kein Zuckerschlecken, führt er doch fast ausschließlich bergauf.
Eine Zeit von 1:50:00 h:m:s wäre schön, wir werden sehen...
Auf meiner Fahrt nach Lindow (Mark) fuhr ich am Schloss Meseberg vorbei, dem Gästehaus der Bundesregierung. Ein sehr schönes und gepflegtes Anwesen.
Das war sie nun, die erste Juniwoche. Das Ziel war, jeden Tag ein Lauf oder Läufchen. Das hat ganz gut geklappt, auch wenn, wie so oft, Planung das A+O war. Eine weitere Anmeldung für einen Halbmarathon gibt es auch. Doch der Reihe nach...
Am Montag, 1.6., lief ich den ersten von drei 10ern in dieser Woche. Mit 52:24 Minuten etwas schneller, als ich ursprünglich wollte. Die nächsten beiden Läufe oder besser Läufchen am Dienstag und Mittwoch, waren jeweils nur 5,5 Km lang. Der am Mittwoch war wieder ein Citylauf in Berlin. So früh ist noch niemand unterwegs? Denkste! Viele Läufer/innen liefen mit der aufgehenden Sonne und bei schon sehr warmen Temperaturen um die 19 Grad. Streckeninfo: Potsdamer Platz - Tiergarten - Reichstag - durchs Brandenburger Tor - Britische Botschaft - Leipziger Straße - Leipziger Platz - Potsdamer Platz.
Ich möchte euch mitnehmen auf eine Reise, die 42.195 Meter lang ist. Es ist meine Reise, begleitet mich, ich würde mich freuen. Wenn ich es genau nehme, war die Reise mit 584 Kilometern eigentlich viel länger, als die 42,195 Kilometer und dauerte zwölf Wochen. Also nehme ich euch nur auf das letzte Teilstück, meinen ersten Marathon, mit.
Am Mittwoch, 22.04., fuhr ich bereits nach Hamburg, da ich dort am folgenden Donnerstag beruflich zu tun hatte. Das wiederum hatte gegenüber anderen anreisenden Marathon Läuferinnen und Läufern den Vorteil, dass ich mich bereits an Klima und Zeitverschiebung gewöhnen konnte. :)
Den Donnerstagnachmittag / Abend nutzte ich für einen Spaziergang und einen kurzen sechs Kilometerlauf.
Am Mittwoch, 22.04., fuhr ich bereits nach Hamburg, da ich dort am folgenden Donnerstag beruflich zu tun hatte. Das wiederum hatte gegenüber anderen anreisenden Marathon Läuferinnen und Läufern den Vorteil, dass ich mich bereits an Klima und Zeitverschiebung gewöhnen konnte. :)
Den Donnerstagnachmittag / Abend nutzte ich für einen Spaziergang und einen kurzen sechs Kilometerlauf.
Die neunte Trainingswoche liegt hinter mir und nur noch drei vor mir. Mit 35 Kilometern stand der längste Lauf auf dem Programm und ich... Später mehr.
Der erste Lauf am Dienstag mit acht Km war ein Sturmausweichlauf. Das heißt, er fand dank des Sturms 'Niklas' auf dem Laufband statt. Gibt also nicht viel darüber zu berichten. Im Gegensatz zum darauffolgenden Lauf.
Aber zuvor möchte ich noch meine Freude mit euch teilen, denn am 31. März erhielt ich meine Startnummer für den Hamburger Marathon. Ihr dürft der Startnummer 11435 die Daumen drücken. ;)
Dreimal war ich mit dem Veranstalter des Haspa Marathons in Kontakt und bin über die Reaktionszeit und die Freundlichkeit sehr erfreut. Muss auch mal gesagt werden. Einen direkten Vergleich habe ich bald mit den Berliner Veranstaltern, wenn ich meine (neue) Chipnummer angebe. Sind die genauso flexibel, wie im Norden?
Der erste Lauf am Dienstag mit acht Km war ein Sturmausweichlauf. Das heißt, er fand dank des Sturms 'Niklas' auf dem Laufband statt. Gibt also nicht viel darüber zu berichten. Im Gegensatz zum darauffolgenden Lauf.
Aber zuvor möchte ich noch meine Freude mit euch teilen, denn am 31. März erhielt ich meine Startnummer für den Hamburger Marathon. Ihr dürft der Startnummer 11435 die Daumen drücken. ;)
Dreimal war ich mit dem Veranstalter des Haspa Marathons in Kontakt und bin über die Reaktionszeit und die Freundlichkeit sehr erfreut. Muss auch mal gesagt werden. Einen direkten Vergleich habe ich bald mit den Berliner Veranstaltern, wenn ich meine (neue) Chipnummer angebe. Sind die genauso flexibel, wie im Norden?
Das war die achte Trainingswoche, die mit einem Halbmarathon endete. Noch vier Wochen bis zum 'Großen'.
So wenige Kilometer wie in dieser Woche, bin ich schon lange nicht mehr gelaufen und das tat ganz gut, wie ich finde. :)
Die zwei Läufe in der Woche waren entspannt, der Fokus war eindeutig auf den Halbmarathon gerichtet, denn ich habe mir eine neue Bestzeit vorgenommen. Die aktuelle liegt bei 01:50:49 h:m:s. und um mindestens eine Minute möchte ich mich verbessern, so der Plan.
Mittwoch, 25. März, Notfallkontakte angeben. In einer Email vom Veranstalter SCC, bat man darum, zwei Kontakte anzugeben, die im Falle eines Falles kontaktiert werden. Gesagt, getan. Ich hinterlegte wieder die Daten meiner Frau und meiner Schwester. Genau, wie im letzten Jahr. Nur vergaß meine Frau ihr Telefon zu Hause und meine Schwester legte sich ein oder zwei Tage zuvor ein neues Handy zu mit neuer Nummer. :o
Donnerstag, 26. März, Startnummer abholen. Öffnung der Türen um 15 Uhr. Meine Nummer hielt ich um 15:11 Uhr in den Händen.
So wenige Kilometer wie in dieser Woche, bin ich schon lange nicht mehr gelaufen und das tat ganz gut, wie ich finde. :)
Die zwei Läufe in der Woche waren entspannt, der Fokus war eindeutig auf den Halbmarathon gerichtet, denn ich habe mir eine neue Bestzeit vorgenommen. Die aktuelle liegt bei 01:50:49 h:m:s. und um mindestens eine Minute möchte ich mich verbessern, so der Plan.
Mittwoch, 25. März, Notfallkontakte angeben. In einer Email vom Veranstalter SCC, bat man darum, zwei Kontakte anzugeben, die im Falle eines Falles kontaktiert werden. Gesagt, getan. Ich hinterlegte wieder die Daten meiner Frau und meiner Schwester. Genau, wie im letzten Jahr. Nur vergaß meine Frau ihr Telefon zu Hause und meine Schwester legte sich ein oder zwei Tage zuvor ein neues Handy zu mit neuer Nummer. :o
Donnerstag, 26. März, Startnummer abholen. Öffnung der Türen um 15 Uhr. Meine Nummer hielt ich um 15:11 Uhr in den Händen.
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| Eingang Flughafen Tempelhof |
Seit September 2013 laufe ich. Ich fing mit drei Kilometern an, im Wechsel Laufen und Gehen. Ich war fix und fertig. Jetzt, ein Jahr und ein paar Monate später, schaffe ich schon 30 Kilometer am Stück. Nun ist es vorbei, mein Laufjahr 2014. Über mein erreichtes freue ich mich sehr und ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Mein Jahr in Zahlen sieht so aus:
Läufe: 131
Distanz: 1.364,24 km
Zeit: 128:42:05 h:m:s
Kalorien: 92.998 cal
Läufe: 131
Distanz: 1.364,24 km
Zeit: 128:42:05 h:m:s
Kalorien: 92.998 cal
Mit Aktivitäten, wie Gehen und Radfahren, komme ich auf über 2.583 Kilometer.
Hier einige meiner Höhepunkte im Jahr 2014:
Im März lief ich meinen ersten Halbmarathon in Berlin. Als ich die Ziellinie überschritt, platzte ich fast vor Stolz.
Beim zweiten Wettkampf, einem Spargellauf, habe ich 35 Stangen erlaufen. Fünf Stück pro Runde (1,6 km). Das war ein Spaß.
Der Winter machte sich in dieser Woche bemerkbar, allerdings nur sehr früh am Morgen auf den Autoscheiben. Einsprühen, kratzen, los.
Wenn man jeden Tag von Montag bis Freitag im Dunkeln läuft oder ins dunkle läuft, dann merkt man doch, was für ein Luxus es ist, bei Tageslicht unterwegs zu sein.
Wenn ich unterwegs bin und mein Kopf ist nach einigen Kilometern frei von Arbeit und sonstiges, dann kommen manchmal Gedanken, wo ich sehr gut über mich selber lachen kann. Irgendwie habe ich mir Sachen zusammengereimt, die teilweise so schlecht waren, dass ich sie euch nicht vorenthalten möchte. Damit riskiere ich natürlich, dass ihr gleich wieder weg seid und nicht bis zum bitteren Ende lest, aber da muss ich durch. Und falls ihr doch bis zum Schluss lest, da musstet ihr da eben durch.
Wenn man jeden Tag von Montag bis Freitag im Dunkeln läuft oder ins dunkle läuft, dann merkt man doch, was für ein Luxus es ist, bei Tageslicht unterwegs zu sein.
Wenn ich unterwegs bin und mein Kopf ist nach einigen Kilometern frei von Arbeit und sonstiges, dann kommen manchmal Gedanken, wo ich sehr gut über mich selber lachen kann. Irgendwie habe ich mir Sachen zusammengereimt, die teilweise so schlecht waren, dass ich sie euch nicht vorenthalten möchte. Damit riskiere ich natürlich, dass ihr gleich wieder weg seid und nicht bis zum bitteren Ende lest, aber da muss ich durch. Und falls ihr doch bis zum Schluss lest, da musstet ihr da eben durch.
Wie in diesem Artikel nachzulesen, lief ich beim 8. Müggelsee-Halbmarathon am 19. Oktober. Dieser Lauf machte Spaß und war flott. Aber ich habe auch einiges gelernt und selbstkritisch betrachtet, habe ich einen Fehler gemacht, der mich eventuell ein bisschen Zeit kostete, aber ganz sicher meine Eigenmotivation und meine Psyche mehr herausforderte, als die Strecke oder die Distanz. Vielleicht hilft dieser kurze Beitrag anderen, nicht den gleichen Fehler zu machen.
Was war passiert? Es wurde in drei Wellen gestartet, um zu vermeiden, dass zu viele Läufer auf den schmalen Waldwegen unterwegs waren. Ich stand im ersten Block und in der ersten Reihe. "Bitte ordnet euch euren Zeiten entsprechend ein", sagte der Moderator. "Vorne stehen die ganz schnellen, die sind so schnell, dass sie aufpassen müssen, nicht ins Wasser zu laufen." Das war ein Satz der mir zu denken gab, aber mich nicht dazu bewegte, aus der ersten Reihe in den zweiten Block zu gehen. Ich wusste, dass ich bei den Zeiten der aktiven Sportler_innen nicht mithalten kann. Wollte ich auch nicht, aber ich blieb stehen, denn das war ja 'mein' Platz. Startschuss, peng und los. Der erste Kilometer war der schnellste mit einer 4:25er Pace und ich wurde überholt und überholt und... So ging es fast bis Kilometer 16 oder 17. Überholte ich dann doch mal jemanden, dauerte es nicht lange, bis er oder sie mich wieder hinter sich ließen. Du rennst und rennst und wirst von Leuten überholt, die sich darüber unterhalten, was sie gestern gemacht haben. Irgendwann holten mich auch die schnellen der zweiten Welle ein.
Was war passiert? Es wurde in drei Wellen gestartet, um zu vermeiden, dass zu viele Läufer auf den schmalen Waldwegen unterwegs waren. Ich stand im ersten Block und in der ersten Reihe. "Bitte ordnet euch euren Zeiten entsprechend ein", sagte der Moderator. "Vorne stehen die ganz schnellen, die sind so schnell, dass sie aufpassen müssen, nicht ins Wasser zu laufen." Das war ein Satz der mir zu denken gab, aber mich nicht dazu bewegte, aus der ersten Reihe in den zweiten Block zu gehen. Ich wusste, dass ich bei den Zeiten der aktiven Sportler_innen nicht mithalten kann. Wollte ich auch nicht, aber ich blieb stehen, denn das war ja 'mein' Platz. Startschuss, peng und los. Der erste Kilometer war der schnellste mit einer 4:25er Pace und ich wurde überholt und überholt und... So ging es fast bis Kilometer 16 oder 17. Überholte ich dann doch mal jemanden, dauerte es nicht lange, bis er oder sie mich wieder hinter sich ließen. Du rennst und rennst und wirst von Leuten überholt, die sich darüber unterhalten, was sie gestern gemacht haben. Irgendwann holten mich auch die schnellen der zweiten Welle ein.
Am Sonntag, 19. Oktober 2014, lief ich meinen 3. Halbmarathon seit 30. März 2014. Zuvor wusste ich nicht so recht, welche Zeit ich anpeilen soll oder ob es ein entspannter letzter HM in diesem Jahr werden soll. Schließlich entschloss ich mich, eine neue Bestzeit anzupeilen, um noch mehr Geld zu spenden. Für jeden Kilometer, den ich lief, spende ich einen kleinen Betrag an Ärzte ohne Grenzen und für eine neue Bestzeit lege ich nochmals 10 Euro drauf. Ich nehme schon mal vorweg, dass ich es geschafft habe und sich die Ärzte über ein paar Taler mehr freuen dürfen. Eine tolle Aktion wurde hier ins Leben gerufen.
Es war ein schöner Lauf im Berliner Südosten, rund um den Müggelsee und noch weiter.
Gegen 8:30 Uhr hatten wir, meine Kollegen und ich, diesen schönen Blick. Balsam für die Seele.
Es wurde in drei Wellen gestartet und ich stand im ersten Block. Warum das eine Herausforderung für mich darstellte, erkläre ich hier.
Nach ein paar mahnenden Worten und Streckeninfos, wurde der Countdown gestartet. 10 - 9 - 8 - 7 - 6 - 5 - 4 - 3 - 2 - 1 - Start(schuss).
Es war ein schöner Lauf im Berliner Südosten, rund um den Müggelsee und noch weiter.
Gegen 8:30 Uhr hatten wir, meine Kollegen und ich, diesen schönen Blick. Balsam für die Seele.
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| Müggelsee in Berlin Köpenick |
Nach ein paar mahnenden Worten und Streckeninfos, wurde der Countdown gestartet. 10 - 9 - 8 - 7 - 6 - 5 - 4 - 3 - 2 - 1 - Start(schuss).












