Am Mittwoch, 21.01.2015, flogen ein paar Kollegen und ich am Vormittag nach Amsterdam. Dort angekommen, wurden wir von Hostessen zu unserem Shuttle begleitet und dann ab ins Hotel. Ich freute mich, diesmal nicht in der City zu wohnen, da ich so auch mal andere Teile der Stadt kennen lernen durfte. Nach einer kurzen Pause liefen wir bei kaltem Wind zum Zentrum, um weitere Kollegen und Kolleginnen zu treffen.
Die KW 3 hat mich ziemlich geschafft. Von Montag bis Freitag hatte ich mit Kollegen_innen eine Veranstaltung für Freitag, den 16. Januar, geplant und vorbereitet. War eine sehr gute Zusammenarbeit und das Ergebnis top. Lange Tage und zig Kilometer ging ich im Büro, die Lust auf das Laufen selbst hielt sich dadurch in Grenzen.
Nach einer fast schlaflosen Nacht von Mittwoch zu Donnerstag startete ich schon sehr früh in den Arbeitstag. Am Abend zu Hause setzte die Müdigkeit ein, aber trotzdem hatte ich Lust zu laufen. Nur kurz und entspannt war der Plan, heraus kamen zehn Kilometer mit einer Pace von 4:55 min/km. Da musste wohl was raus... :)
Freitag fand dann die erwähnte Veranstaltung mit mehreren hundert Kolleginnen und Kollegen statt. An diesem Tag legte ich knapp vierzehn Kilometer zurück - im Büro.
Sonnabend dann endlich frei und bei schönem Wetter startete ich einen siebzehn Kilometer Lauf ohne Zeitdruck / Zeitvorgabe / oder gesetztes Ziel. Es tat so gut. Einfach nur laufen. Am Wasser entlang und durch ein Stück Wald. Schließlich beendete ich meinen Ausflug mit einer Pace von 5:40 min/km.
Am Abend besuchte ich mit meiner Tochter noch ein Handballspiel. Danke dem edlen Spender für die Karten mit Essen und Getränken. War cool.
Nächste Woche geht's wieder für ein paar Tage nach Amsterdam mit Laufschuhen im Gepäck. Vielleicht ergibt sich ja die Zeit für ein kleines Läufchen :).
In diesem Sinne, bleibt gesund.
Nach einer fast schlaflosen Nacht von Mittwoch zu Donnerstag startete ich schon sehr früh in den Arbeitstag. Am Abend zu Hause setzte die Müdigkeit ein, aber trotzdem hatte ich Lust zu laufen. Nur kurz und entspannt war der Plan, heraus kamen zehn Kilometer mit einer Pace von 4:55 min/km. Da musste wohl was raus... :)
Freitag fand dann die erwähnte Veranstaltung mit mehreren hundert Kolleginnen und Kollegen statt. An diesem Tag legte ich knapp vierzehn Kilometer zurück - im Büro.
Sonnabend dann endlich frei und bei schönem Wetter startete ich einen siebzehn Kilometer Lauf ohne Zeitdruck / Zeitvorgabe / oder gesetztes Ziel. Es tat so gut. Einfach nur laufen. Am Wasser entlang und durch ein Stück Wald. Schließlich beendete ich meinen Ausflug mit einer Pace von 5:40 min/km.
Am Abend besuchte ich mit meiner Tochter noch ein Handballspiel. Danke dem edlen Spender für die Karten mit Essen und Getränken. War cool.
Nächste Woche geht's wieder für ein paar Tage nach Amsterdam mit Laufschuhen im Gepäck. Vielleicht ergibt sich ja die Zeit für ein kleines Läufchen :).
In diesem Sinne, bleibt gesund.
Über diese Karten und Wünsche freue ich mich sehr. Auf geht's in das Laufjahr 2015.
Bis bald,
der laufende René
Bis bald,
der laufende René
Update am 2. Januar 2015: Es waren 170 Aktive unterwegs und spendeten 2300 Euro. Fantastische Leistung!
Eigentlich war mein Laufjahr 2014 schon beendet, bis ich gestern den Artikel in einer regionalen Zeitung las, das heute, am 31. Dezember, ein Silvester-Spendenlauf für eine an Krebs erkrankte Frau und Mutter von zwei Kindern in Oranienburg stattfindet. Mein erster Gedanke war natürlich, zu starten, ließ ihn aber vorerst wieder fallen, denn eine kleine Laufpause würde mir ganz gut tun.
Ich erzählte meiner Frau davon und las ihr aus dem Artikel vor. Sie fragte, ob ich daran teilnehmen werde und sie bemerkte meine Unentschlossenheit. Das Herz sagte ja, mein Kopf Nein.
Sinngemäß hörte ich von ihr den folgenden Satz: "Du läufst so viele Kilometer einfach so, dann kannst du auch für einen guten Zweck laufen." Recht hat sie!
Wir sind beide sozial und nicht nur an uns denkend eingestellt. Hier und dort spenden wir auch gerne ein paar Taler oder Sachen. Was also sollte ich dagegen sagen? Es gab kein Gegenargument, außer meiner Faulheit. Die Entscheidung war innerlich gefallen. Kurze Zeit später folgte auch noch eine Einladung von +Jörg Franke zu diesem Lauf.
Wie es heißt es auf dieser Seite?:
Eigentlich war mein Laufjahr 2014 schon beendet, bis ich gestern den Artikel in einer regionalen Zeitung las, das heute, am 31. Dezember, ein Silvester-Spendenlauf für eine an Krebs erkrankte Frau und Mutter von zwei Kindern in Oranienburg stattfindet. Mein erster Gedanke war natürlich, zu starten, ließ ihn aber vorerst wieder fallen, denn eine kleine Laufpause würde mir ganz gut tun.
Ich erzählte meiner Frau davon und las ihr aus dem Artikel vor. Sie fragte, ob ich daran teilnehmen werde und sie bemerkte meine Unentschlossenheit. Das Herz sagte ja, mein Kopf Nein.
Sinngemäß hörte ich von ihr den folgenden Satz: "Du läufst so viele Kilometer einfach so, dann kannst du auch für einen guten Zweck laufen." Recht hat sie!
Wir sind beide sozial und nicht nur an uns denkend eingestellt. Hier und dort spenden wir auch gerne ein paar Taler oder Sachen. Was also sollte ich dagegen sagen? Es gab kein Gegenargument, außer meiner Faulheit. Die Entscheidung war innerlich gefallen. Kurze Zeit später folgte auch noch eine Einladung von +Jörg Franke zu diesem Lauf.
Wie es heißt es auf dieser Seite?:
Ich laufe... nicht davon, aber für mich (und manchmal auch für andere)
Seit September 2013 laufe ich. Ich fing mit drei Kilometern an, im Wechsel Laufen und Gehen. Ich war fix und fertig. Jetzt, ein Jahr und ein paar Monate später, schaffe ich schon 30 Kilometer am Stück. Nun ist es vorbei, mein Laufjahr 2014. Über mein erreichtes freue ich mich sehr und ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Mein Jahr in Zahlen sieht so aus:
Läufe: 131
Distanz: 1.364,24 km
Zeit: 128:42:05 h:m:s
Kalorien: 92.998 cal
Läufe: 131
Distanz: 1.364,24 km
Zeit: 128:42:05 h:m:s
Kalorien: 92.998 cal
Mit Aktivitäten, wie Gehen und Radfahren, komme ich auf über 2.583 Kilometer.
Hier einige meiner Höhepunkte im Jahr 2014:
Im März lief ich meinen ersten Halbmarathon in Berlin. Als ich die Ziellinie überschritt, platzte ich fast vor Stolz.
Beim zweiten Wettkampf, einem Spargellauf, habe ich 35 Stangen erlaufen. Fünf Stück pro Runde (1,6 km). Das war ein Spaß.





