Der zweite Wettkampf innerhalb einer Woche. Nach dem Marathon in Hamburg am 26. April, lief ich heute, am 1. Mai, beim 48. Sachsenhausen Gedenklauf in Oranienburg mit. Angemeldet hatte ich mich diesmal sehr kurzfristig, da ich nicht wusste, wie es mir nach Hamburg gehen wird.
Nach der offiziellen Eröffnung, Musik und Schweigeminute hatte ich noch eine Stunde Zeit. Eine Stunde, die gut genutzt wurde, um mit anderen Läuferinnen und Läufern zu sprechen. Unter anderem traf ich Manu aus Berlin, die mit ihrer Freundin die 7,5 Km lief. War sehr schön, euch persönlich kennengelernt zu haben.
Um kurz vor elf Uhr ging es zum Start und bis dahin wusste ich noch nicht, ob ich entspannt laufe oder gegen die Uhr antreten soll. Mit dem Startschuss fiel die Entscheidung - Tempo!
Nach der offiziellen Eröffnung, Musik und Schweigeminute hatte ich noch eine Stunde Zeit. Eine Stunde, die gut genutzt wurde, um mit anderen Läuferinnen und Läufern zu sprechen. Unter anderem traf ich Manu aus Berlin, die mit ihrer Freundin die 7,5 Km lief. War sehr schön, euch persönlich kennengelernt zu haben.
Um kurz vor elf Uhr ging es zum Start und bis dahin wusste ich noch nicht, ob ich entspannt laufe oder gegen die Uhr antreten soll. Mit dem Startschuss fiel die Entscheidung - Tempo!





